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Sonntagsblatt 10 Stunden 27 Minuten agoPopimpulstag 2026 in Erlangen
Dekanat Erlangen 10 Stunden 49 Minuten agoFortbildung für Popularmusik
Am Samstag, den 21. März 2026, findet in Erlangen der nächste Popimpulstag statt. Diese etablierte Veranstaltungsreihe bietet Musikinteressierten und Aktiven aus dem Bereich der Popularmusik ein umfassendes Forum für Fortbildung, Austausch und praktische Vertiefung. Das Programm ist darauf ausgelegt, musikalische Kompetenzen zu erweitern und neue Impulse für die tägliche Praxis zu setzen. In der Regel werden die Popimpulstage im zweijährigen Turnus in den verschiedenen Regionen (Kirchenkreisen) Bayerns durchgeführt.
Programmschwerpunkte im Überblick:
- Vormittag: Fachspezifische Workshops für Keyboard, Gitarre, Bass, Schlagzeug, Stimme sowie weitere Instrumente.
- Mittag: Themenbezogene Impulsvorträge zu aktuellen Entwicklungen und Fragestellungen der Popularmusik.
- Nachmittag: Fortführende Workshops oder gezieltes Coaching im Bereich Band- und Ensembletraining.
- Abend: Abschluss des Tages durch ein gemeinsames Workshopkonzert.
Informationen zur Anmeldung
Die Teilnahme am Popimpulstag erfordert eine vorherige Anmeldung. Diese kann sowohl telefonisch als auch über das Online-Portal vorgenommen werden:Online-Anmeldung: www.popimpuls.bayern.de Telefonischer Kontakt: 0911 2523961
Verantwortlich für die Organisation: Michael Ende (Verband für Popularmusik in Bayern) und Sandra Schwarz (Diakonin, Dekanat Erlangen)
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Sonntagsblatt 14 Stunden 21 Minuten agoWohnzimmerkirche – was soll das denn sein?
Dekanat Erlangen 14 Stunden 39 Minuten ago“Am Anfang war die Sehnsucht. So zu glauben, dass es sich echt anfühlt – das muss doch gehen, oder? Wir wollten danach fragen, was Gott mit unserem Alltag zu tun hat. Warum wir uns neben Netflix und Yoga-Kursen, trotz Kindern und Selbstverwirklichung immer noch nach etwas anderem sehnen.” Diese auf der Homepage der “Erfinder*innen” der Wohnzimmerkirche in Hamburg beschriebene Sehnsucht treibt offenbar viele Menschen um, denn das ungewöhnliche Gottesdienstformat hat Schule gemacht und wird mittlerweile in vielen Gemeinden umgesetzt, auch bei uns in Tennenlohe.
Wie muss man sich das vorstellen?
Tatsächlich verwandelt sich der Kirchenraum dabei in ein Wohnzimmer: Sitzkissen, bequeme Stühle und kleine Tische mit Snacks und Getränken werden in Sitzgruppen im Altarraum platziert. Die Kirche wird zu einem Ort zum Wohlfühlen, wo man sich gerne dazusetzt und Gemeinschaft erleben kann. Und dann ist da noch dieser Fragomat, eigentlich ein umfunktionierter Kaugummiautomat, der eine ziemlich wichtige Rolle spielt.
Wie jeder in jedem Gottesdienst kommt auch in einer Wohnzimmerkirche die Musik nicht zu kurz, aber ganz anders als am Sonntagmorgen. Gespielt wird Popmusik, und die kommt aus dem Lautsprecher. Wer will, singt mit, oder genießt einfach beim Zuhören und Mitlesen auf den Liedblättern. Die Texte sind abgestimmt auf das jeweilige Thema, und liefern so neue, inspirierende Ideen. Die Themen sind dabei so bunt wie das Leben. In unserer ersten Wohnzimmerkirche haben wir uns zum Beispiel mit dem Begriff “Endlichkeit” in seinen vielfältigen Schattierungen beschäftigt. Im Mittelpunkt einer Wohnzimmerkirche steht nämlich das Gespräch. Und hier kommt nun der Fragomat ins Spiel: In ihm befinden sich in Kugeln verpackte Papierstreifen mit kurzen Impulsen für den Gedankenaustausch. Jede Sitzgruppe kann sich am Fragomat bedienen, und je nach Gusto bei einem Thema bleiben oder sich immer wieder eine neue Anregung holen. Umrahmt wird dieses Miteinander im Gespräch durch vertiefende Texte, Gebete und am Ende dem Segen.
Wir waren sehr froh, dass zur ersten Tennenloher Wohnzimmerkirche Besucher*innen aus allen Altersgruppen den Weg in die Kirche gefunden haben. Die Atmosphäre war entspannt, die Gespräche mal vorsichtig tastend, mal ganz offen und immer bereichernd. Kommen Sie doch beim nächsten Termin dazu und entdecken unser Wohnzimmer in Tennenlohe. Am Freitag, den 27. Februar um 19 Uhr wird unsere Kirche wieder zum Wohnzimmer.
7 Wochen ohne
Dekanat Erlangen 14 Stunden 53 Minuten agoDie Fastenaktion der Evang. Kirche unter dem Motto „Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte“
Liebe Mitfastende,
weit draußen im Weltall soll es einen Planeten geben, der zu einem Drittel aus Diamant besteht. Eine Welt aus dem härtesten Stoff, den wir kennen. Eine faszinierende Vorstellung. Bei uns auf der Erde ist Härte auf andere Weise allgegenwärtig. Sie zeigt sich etwa in Unbarmherzigkeit und Gewalt. Zahllose Menschen erleben sie an Leib und Seele. Wir selbst legen oft eiserne Panzer an, um uns zu schützen. Und verletzen uns damit umso mehr. Wie anders tritt Gott unserer Welt gegenüber. Ungeschützt, mitfühlend. „Also hat Gott die Welt geliebt“, so heißt es in Johannes 3,16. Was für ein heilender Umgang!
Die Fastenaktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte“. Für sieben Wochen treten wir bewusst aus der Praxis und den Bildern der Härte heraus. Wir fühlen uns ein in den Blick Gottes auf unsere Welt. Wir üben uns in einem mitfühlenden Umgang miteinander. Kein Stoff, und sei er hart wie Diamant, schützt vor den Verletzungen des Lebens. Doch Anteilnahme, ein mitfühlender Blick, ein erlösendes Wort können befreiend sein. „Sie umarmten sich lange. Sie hielten sich so fest, wie es Menschen tun, die etwas miteinander erlebt haben, was so schrecklich ist, dass sie darüber nicht sprechen können. Sie weinten.“ Vor Jahrzehnten las ich einmal diese Zeilen, die ich der Erinnerung nach wiedergebe.
Das können wir tun: einander festhalten im Schmerz und auf den Weg Gottes schauen, der uns herausführen kann. Lassen Sie uns mit Gefühl durch die Passionstage gehen, auf Ostern zu. Lassen Sie uns fühlen, wie lebendig das Leben sein kann, wenn es jenseits aller Härte neu wird! Schön, dass Sie dabei sind.
Ihr Ralf Meister (Landesbischof in Hannover und Botschafter der Aktion „7 Wochen Ohne“)
Gottesdienste und Andachten im Dekanat Erlangen zur Fastenzeit: https://www.evangelische-termine.de/veranstaltungen?region=502&&highlight=all&q=fasten
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